Diagnostik

Lassen Sie sich untersuchen

Der Weg zur Diagnose

Die Diagnosefindung, wird auch als Diagnostik bezeichnet

Untersuchung

Die Diagnose entsteht durch die zusammenfassende Gesamtschau und Beurteilung der angegebenen Beschwerden und erhobenen Befunde. Die Befunde werden typischerweise durch die Anamnese (Befragung),  durch eine körperliche Untersuchung oder mitunter ergänzend durch apparative Untersuchungen bzw. bildgebende Verfahren erhoben. Die Diagnose ist entscheidend für die weitere Vorgehensweise bei der Behandlung.

Mittels modernster digitaler Röntgendiagnostik lassen sich knöcherne Erkrankungen wie Verschleißerscheinungen, Fehlstellungen und Frakturen (Knochenbrüche) sowie andere Veränderungen an Knochen und Gelenken darstellen.

Mit Ultraschall (Sonographie) lassen sich viele krankhafte Prozesse an Muskeln, Sehnen und Gelenken erkennen. Die Untersuchung hat keine schädlichen Nebenwirkungen. Auch zur Verlaufskontrolle von bestimmten Verletzungen und Erkrankungen ist die Sonographie sehr gut geeignet. Ein hochmodernes, mobiles Ultraschallgerät, das bei Bedarf jederzeit direkt im Anschluss an die körperliche Untersuchung eingesetzt werden kann, steht in meiner Praxis zur Verfügung.

Die Pedobarographie ist ein Verfahren zur Darstellung der Kräfteverteilung unter dem Fuß beim Stehen oder Laufen. Bei der dynamischen Pedobarographie läuft der Patient über eine elektronische Druckmeßplatte. Die ermittelten Daten werden in farbigen 2-D Graphiken dargestellt und geben Aufschluss über individuelle Druckverhältnisse und Belastungsspitzen als Ursache möglicher Beschwerden beim Gehen oder sportlicher Belastung. Mehr erfahren Sie unter Orthomove.

Im Rahmen meines Engagegments als Kooperationsarzt (EAP) stehe ich aktiv dem PROREHA-Zentrum in Frankfurt zur Verfügung und biete vor Ort zusätzlich eine privatärztliche Sprechstunde an. Alle angebotenen Leistungen stehen auch gesetzlich versicherten Patienten auf Selbstzahlerbasis zur Verfügung. In diesem Fall werden die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht übernommen.

Die EAP ist eine ambulante Rehabilitationsmaßnahme und bedeutet „Erweiterte ambulante Physiotherapie“. Die EAP ist eine Behandlungsform (3-5x pro Woche für 2-3 Stunden) nach orthopädischen/ traumatologischen Verletzungen oder Operationen. Die Indikationen sind, z.B. Knie- und Hüftendoprothesen, Bandscheibenvorfälle und -operationen, Kreuzbandoperationen oder Frakturen.

Voraussetzung für die Durchführung der EAP ist die schriftliche Kostenübernahme der jeweiligen Krankenkasse. Die privaten Krankenkassen, die BKK´s, die IKK´s und die Berufsgenossenschaften bieten die EAP in Ihrem Leistungskatalog an und genehmigen diese in der Regel.

Nicht im Leistungskatalog enthalten ist die EAP bei der AOK, TK, DAK und der Barmer Ersatzkassen.

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